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EDU Schweiz

Soll die Meinungsäusserungsfreiheit im Bereich der Migration eingeschränkt werden? Sollen alle ausländischen Staatsangehörigen in der Schweiz ein Recht auf Familiennachzug erhalten? Sollen Medien nur noch so berichten (dürfen), dass die veröffentlichte Meinung «zu einer realistischeren, humaneren und konstruktiveren Wahrnehmung von Migration und Migranten führt»?

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EDU Schweiz

Zu den Abstimmungsvorlagen und Bundesratswahlen - über Pflege, Tabaksucht und Mord-Verjährung  - und Vieles mehr!

 

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EDU Schweiz

MEDIENMITTEILUNG

Zur Vernehmlassung betreffs Cannabis-Pilotversuchen

 

Die EDU äusserte sich am 25. Oktober im Rahmen eines Vernehmlassungsverfahrens zur Änderung des Betäubungsmittelgesetzes zu Pilotversuchen von legaler Abgabe von Cannabis. Die EDU Schweiz lehnt diese Pilotversuche von legaler Abgabe von Cannabis zu Genusszwecken ab, weil bereits genügend wissenschaftlich abgestützte Belege für die sozialen und gesundheitlichen Schäden durch Cannabis vorliegen.

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EDU Schweiz

MEDIENMITTEILUNG

Zum Wohl von Mensch und Tier in der Schweiz

 

Die EDU setzt sich mit dem NEIN zur Hornkuh-Initiative für ruhige und gesunde Tierherden ein. Mit dem JA zur Selbstbestimmungsinitiative setzt die EDU ein deutliches Zeichen, dass der Bundesrat, das Parlament und die Gerichte sich nicht weiter hin zu einer schleichenden Höherbewertung fremden Rechts bewegen dürfen. Mit dem JA zur Überwachung von Versicherten bei konkretem Verdacht auf Missbräuche setzt sich die EDU für ehrliche Versicherte ein.

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EDU Schweiz

MEDIENMITTEILUNG

Zur Vernehmlassung betreffs Wechsel des Geschlechtseintrags im Personenstandsregister

 

Die EDU äusserte sich am 28. September im Rahmen eines Vernehmlassungsverfahrens zum Zivilgesetzbuch dagegen, dass der Geschlechtseintrag im Personenstandsregister auf einfachen Wunsch hin geändert werden könnte.

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EDU Schweiz

In der Öffentlichkeit gelten Abtreibungen zumeist als passable Problemlösung im Fall einer unwillkommenen Schwangerschaft. Leider wird dabei verschwiegen, dass viele Frauen, die ihr ungeborenes Kind abtreiben, später in seelische und körperliche Not geraten (Post Abortion Syndrom). So bleiben viele Betroffene mit ihren Leiden alleine.

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EDU Schweiz

Erdogans Moscheebau-Imperialismus macht auch vor der Schweiz nicht Halt. Nun hat die Stadt Schaffhausen den Bau einer türkischen Großmoschee gestattet, deren Hintermänner einen direkten Draht zum Religionsministerium in Ankara haben. Eine folgenschwere Fehlentscheidung, die dringend rückgängig gemacht werden muss.

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MEDIENMITTEILUNG

 

Zur Diskussion der Ärzteschaft über die Sterbehilfe

 

Das Bundesamt für Gesundheit, Ärzteverbände sowie andere Fachleute betonen immer wieder, dass Suizidwünsche meist zeitlich begrenzt sind. Die EDU setzt sich deshalb für Entscheide von Behörden und Verbänden ein, durch die Menschen in Notsituationen lebensfördernde Hilfe erfahren.

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MEDIENMITTEILUNG

 

EDU-Reaktion zu den nationalen Abstimmungsresultaten vom 23. September 2018

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MEDIENMITTEILUNG

 

EDU für Familienverantwortung und Schutz der Jugend vor Tabakwerbung

 

Die Delegierten der EDU Schweiz beschlossen am 11. August in Olten, die laufenden Volksinitiativen "JA zum Schutz der Kinder und Jugendlichen vor Tabakwerbung (Kinder und Jugendliche ohne Tabakwerbung)" und "Eigenständiges Handeln in Familien und Unternehmen (Kindes- und Erwachsenenschutz-Initiative)" offiziell zu unterstützen.

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