Die EDU setzt sich aus Bekennenden Christen zusammen

Sie betreibt eine sozial-konservative, bürgerliche Politik auf dem christlichen-jüdischen Wertefundament.

Über die EDU

 

Volksabstimmung vom 29.11.2020

Parole EDU Schweiz

Ja
«Für verantwortungsvolle Unternehmen – zum Schutz von Mensch und Umwelt»
Nein
«Für ein Verbot der Finanzierung von Kriegsmaterialproduzenten»

Parolenfassung der EDU CH an der DV vom 10.10.2020

 

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Aktuell laufen Unterschriftensammlungen für diverse politische Aktionen.

Aus Sicht der Geschäftsleitung der EDU Schweiz verdienen folgende Vorstösse Aufmerksamkeit:

Empfehlungen für Unterschriftensammlungen

Aktuell laufen Unterschriftensammlungen für diverse politische Aktionen.

Aus Sicht der Geschäftsleitung der EDU Schweiz verdienen folgende Vorstösse Aufmerksamkeit:

Stellungnahme Volksinitiative "Starke Ausserrhoder Gemeinden"

Durch verschiedene Überlegungen und Gespräche im Vorstand favorisieren wir einstimmig den Gegenvorschlag Variante 3 (Art. 101bis). Unseres Erachtens sind Fusionen, die von oben kommen, nicht immer erwünscht und sehr problematisch in der Umsetzung. Zudem steht dies im Gegensatz zur direkten Demokratie. Wir stehen hintern dem föderalistischen Gedanken, da dies die Eigenverantwortung stärkt, Rücksicht auf die regionalen Begebenheiten nimmt und dadurch der Identitätslosigkeit entgegengewirkt wird. Gerade im Hinblick, dass ein grosser Teil der Bevölkerung ehrenamtliche Aufgaben in der Gemeinde übernimmt, scheint uns das ein wesentlicher Faktor gegen die Anonymisierung zu sein.

 

Viele Gemeinden arbeiten bereits in Teilgebieten zusammen, um Ressourcen zu optimieren. Fusionieren Gemeinden, soll dies auf freiwilliger  Basis geschehen, dabei muss «mit Kopf, Herz und Portemonnaie » zugestimmt werden. Der Finanzausgleich zwischen den Gemeinden müsste sauber geregelt sein, damit die finanzstarken Gemeinden nicht über die Massen belastet werden.

 

Grosse Gemeindefusionen fördern einen Beamtenstaat, was Mehrkosten verursacht und das Milizsystem schwächt.

Dadurch werden die kulturellen Charaktere der Gemeinden aufs Spiel gesetzt.

Wir danken für Ihre Kenntnisnahme und hoffen auf die Einbindung unserer Anliegen bei Ihren Überlegungen.

 

Daniel Graber, Präsident EDU Appenzellerland

Sonja Rechsteiner, Aktuarin EDU Appenzellerland

 

Parolenfassung von 19. Okt.2020

  • Ein Klares «JA» für die Konzernverantwortungsinitiative-
  • zum Schutz von Menschen und Umwelt

Trotz den Bedenken, dass es für Unternehmen schwierig ist, alle Geschäftsbeziehungen und Lieferanten zu kontrollieren und es zu Anklagen kommen kann, wo die Unternehmen ihre Unschuld beweisen müssen, überwog das Anliegen der Menschenwürde.

Auf dem christlichen Wertefundament unterstützen wir jede Handhabung, welche die Würde des Menschen schützt, was auch Ausbeutung miteinschliesst.

Wie schon im Jakobusbrief steht: «Denn ihr habt Reichtümer angehäuft, und das, obwohl wir am Ende der Zeit leben.

Schlimmer noch, den Arbeitern, die eure Felder bestellten, habt ihr den Lohn vorenthalten - ein Unrecht, das zum Himmel schreit.»

 

Weniger zu Diskutieren gab die Vorlage der GSoA «Für ein Verbot der Finanzierung von Kriegsmaterialproduzenten».

Die Absicht hinter der GSoA ist immer noch die Abschaffung der Armee.

In der Schweiz haben wir eine ausreichende Gesetzgebung, welche Lieferungen in Krisengebiete, sowie Herstellung von Minen u.a. verbietet.

Das Argument, mit dieser Initiative ein internationales Zeichen des Friedens zu setzen, ist sehr fadenscheinig

Diese Initiative wurde einstimmig abgelehnt.

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